.... und für über 200 Km etwa nicht? Wie willst Du diese Behauptung mit allgemein gültigen Fakten unterlegen, die auch wir, nicht nur Du, nachvollziehen können? Das stimmt so ganz einfach nicht! Es sind gerade solche pauschalen Rundumschläge ohne fundierte Faktenlage, die ich beklage. Ich fahre wohl zur Hälfte Langstrecke, oft 700 km, und der Seelöwe ist ein ausgesprochen leistungsfähiges, bequemes und geeignetes Langstreckenfahrzeug. Ja, das Fahrzeug hat Kinderkrankheiten, aber nach meiner Erfahrung keineswegs beim Laden. Mein Seelöwe lädt problemlos bis knapp unter der Maximallimite, und das tun andere ganz offensichtlich auch. Nur wenige scheinen so unrealistisch hohe Ansprüche an's Laden zu stellen, wie Du, PhtEven. Sie beklagen sich hier nicht über's Laden. Die Kinderkrankheiten sind - wie ad nauseam in diesem Forum schon besprochen und beklagt - in den Schwächen der Software, im Händlernetz und der BYD Organisation. Aber nicht im Laden. Da ist das Problem - bei allem Respekt - mehr in Deinem Kopf als beim Auto.
Es ist auffallend, und bezeichnend, dass es immer die notorischen Nörgler und Jammerer sind, die angeben, dass sie zum Verbrenner zurückkehren wollen. Ich kenne niemanden, der nach dem Gebrauch eines halbwegs vernünftigen, modernen BEV nochmals umkehren würde. Aber, jedem das Seine. Good Luck, kann ich da nur sagen.
Übrigens, für alle Dienstleister, die täglich mehrere Termine haben, Kilometer zurücklegen müssen und glauben, keine Zeit zum Laden zu haben: Ihr managt Eure Zeit einfach nicht richtig! Ich war mein ganzes Berufsleben, 55 Jahre, Dienstleister, hatte viele Termine täglich, und legte SEHR viele Kilometer zurück. Ich weiss, wovon ich spreche. Es war eine sehr erfolgreiche Karriere. Allerdings mit Hilfe von Verbrennern... 
ich versuche das jetzt wirklich sachlich und höflich zu halten, aber Sie ziehen das Thema ständig auf die persönliche Ebene…
Das weicht hier auch schon wieder weit vom Thema ab.
„Nörgler“, „in Ihrem Kopf“, „Zeitmanagement“, „Selbstreflexion“. Das bringt niemanden einen Zentimeter weiter.
Fakt ist: BYD kommuniziert beim SL7 sehr offensiv mit 230 kW und „18 Minuten“ (unter idealen Bedingungen, eh klar). Meine reale Erfahrung war aber wiederholt 65 kW und rund eine Stunde.
Das ist keine „unrealistische Erwartung“, sondern eine Abweichung zwischen Marketingversprechen und Praxis, die man ansprechen darf, ohne dass man dafür als Charakterproblem abgekanzelt wird.
Ich bestreite nicht, dass Ihr Fahrzeug gut lädt und dass andere auch hohe Werte sehen. Schön für Sie (!) ehrlich (!).
Nur ist „mir passt es“ kein Gegenbeweis dafür, dass es bei anderen eben nicht so ist.
Was ich nicht länger akzeptiere: dass Sie aus einer technischen Abweichung ein Urteil über meine Person ableiten. Ob ich „nörgle“ oder „Jammerer“ bin, ist völlig irrelevant. Ich habe ein Produkt gekauft, weil bestimmte Eigenschaften beworben wurden. Wenn die im Alltag bei mir nicht erreichbar sind, ist das ein legitimer Kritikpunkt (!) Ende.
Und zum „Zeitmanagement“-Teil: Das ist schlicht übergriffig. Wenn jemand täglich eng getaktete Termine hat, ist eine Stunde extra Ladezeit nicht „ein paar mickrige Minuten“. Da geht es nicht um Wichtigkeit oder Ego, sondern um Planungssicherheit. Genau die ist ein Kaufkriterium. Punkt.
Ich bin jedenfalls raus aus persönlichen Spitzen. Die angesprochen Technische Fakten: jederzeit.