Beiträge von Lesti

    Mittlerweile bin ich im Besitz einer Ambibox Bidi 11kW DC Wallbox

    Hi Harti,

    Die ist aber noch nicht sonderlich günstig, oder? Hat diese Box auch einen MID-konformen Zähler wegen THG-Quote? Ich nehme schon an, da dies ja vermutlich auch für V2G nötig ist.
    Ich überlege nämlich gerade mir die ABB mit MID zuzulegen, die gäbe es aktuell um 699,- . Wenn die Ambibox nicht zu teuer ist, dann würde ich vlt auch gleich diese nehmen.
    Danke und LG
    Lesti

    Heute Eisenstadt retour, 288km, davon 222km Autobahn mit 135km/h lt Tacho. Mit 100% gestartet, zurück gekommen mit 27%. Also knappe 100 wären noch möglich gewesen. Bin soweit zufrieden. Müsste ich mehr pro Tag fahren kann ich, wie schon mal ausprobiert, in Böheimkirchen um 48ct in 9 Minuten 31kWh nachladen, das ist zeitmäßig ok. Durchschnittliche Ladeleistung war 178kWh, dann war ich auf 42% SoC
    Aber natürlich hat jeder andere Bedürfnisse. In DE wo man halt über 130 fahren darf und man es mal eilig hat, dann kostets natürlich. Bin mit meinem Diesel auch nicht schneller unterwegs aber mit dem schaffe ich keine EUR 7,- auf 100km. Das sind dann 9 - 9,5 Liter auf 100km * aktuellem Dieselpreis.
    Ich lade aber auch 83,5% zu Hause um 25ct. 6% AC in Wien, da spare ich mir aber dafür die Parkgebühr und von den restlichen 10% bei DC-Ladern wie EVN und Lidl waren 8% mal testweise und nur 2% wirklich nötig.

    V3.2.3 wurde mir vor 2 Tagen angeboten. Installation wurde mit "nicht aktualisiert" abgebrochen. Auch die beiden folgenden Versuche.
    Gestern Abend habe ich eingestellt er soll es dann um 21:15 installieren. Heute vormittag hatte ich die OK Meldung.
    Keine Ahnung was ihm da nicht gepasst hat. SoC war jedesmal über 36%.
    Changelog betrifft anscheinend nur das Telematikmodul.

    Das liegt unter anderem auch daran, dass der Sealion ein komplett anderes Infotainment-System verbaut hat. Da gibts auch keinen Anschluss für die Original Dashcam. Aber viellecht haben wir Glück und die kriegen das hin.

    Für Dilink 2 & 3 gibt es eine aus Brasilien entwickelte App eines Drittanbieters: https://electro.app.br/

    Das klingt zwar gut aber mal abwarten was kommt. Die Seite hat kein Impressum. Es steht nur eine Person dahinter, die nur über Scamadviser gefunden wird und nur dadurch dass die Website auf diesen Namen registriert ist. Wenn man den Namen googelt kommt kaum ein Ergebnis. Wäre da vorsichtig.
    Weiters ist 24/7-Überwachung, wie weiter oben beschrieben, in Österreich auf öffentlichem Grund verboten.
    Wäre aber toll wenn es eine risikolose Sache ist. Es kann aber auch sein, dass bei den europäischen Modellen für Drittanbieter-Software der Zugriff auf die Daten und Kameras gesperrt ist.
    Na ich bin mal gespannt.

    Das macht soweit alles Sinn bzw. ist verständlich.


    Wäre es nicht vielleicht eine Möglichkeit den Videofeed direkt an den Kameras bzw. vor dem verantwortlichen Steuergerät abzuzweigen und über einen DVR laufen zu lassen? BYD arbeitet ja bei den Nachrüstsätzen auch viel mit Kabelverzweigungen bzw. Y-Adaptern, so wäre der Stromverbrauch relativ gering da die Steuergeräte nicht versorgt werden müssen und es gibt auch keinen Ärger mit dem System des Autos. Allerdings wäre so wohl nur eine 24/7 Aufnahme aller Kameras möglich ohne zb die Einbindung der Radarsensoren als Auslöser für eine Aufzeichnung.

    Die Kameras bekommen die Spannung über das Coax-Kabel vom DiLink-Steuergerät, somit müsste dieses "wach" sein. Ist es aber nicht, ausser du läßt das Auto eingeschaltet. Und außerdem ist eine 24/7 Aufzeichnung in Ö im öffentlichen Raum nicht erlaubt. Bleibt nur eine Drittanbieterlösung die z.B mit G-Sensor die Aufzeichnung dann startet wenn der Sensor etwas meldet. Dazu benötigst du natürlich auch Dauerplus oder diese Kamera hat einen Akku.

    Moin an die Seelöwenfahrer,


    kennt hier jemand einen zuverlässigen Weg, um die werkseitig verbauten 360° Kameras zur Parkraumüberwachung zu verwenden? Es soll wohl Möglichkeiten dafür geben, sofern man drittanbieter Apps verwendet.

    Das meint Gemini dazu:


    Die technische und Software-seitige Realität bei BYD sieht im Moment (Stand 2026) allerdings leider so aus, dass Drittanbieter-Apps hier an sehr harte Grenzen stoßen.

    Hier ist der aktuelle Stand der Dinge, was geht und warum es kompliziert ist:

    1. Das Software-Nadelöhr: Kein Zugriff auf den Kamera-Stream

    Der BYD Sealion 7 läuft auf dem BYD DiLink-System, das im Kern auf Android basiert. Man kann zwar über Umwege Apps per Sideload (APK-Installation) auf dem großen Bildschirm installieren, aber:

    • Sicherheits-Sandbox: BYD sperrt den direkten Zugriff auf den Hardware-Videostream der 360-Grad-Kameras für Apps, die nicht vom System selbst stammen.
    • Eine Drittanbieter-App (egal ob Dashcam-App oder Überwachungs-Software), die du installierst, sieht die Kameras schlichtweg nicht, weil das Android-System ihr die Berechtigung verweigert. Es gibt aktuell keine funktionierende Drittanbieter-App, die im Hintergrund die 360-Grad-Kameras im Parkmodus ansteuern und aufzeichnen kann.

    2. Das Energie-Problem (12V-Batterie)

    Selbst wenn man das System hacken würde, um den Kamera-Stream abzugreifen, gibt es ein Hardware-Problem:

    • Wenn der Sealion 7 parkt und "schläft", schaltet er die Steuergeräte der Kameras und den großen Infotainment-Prozessor ab, um Strom zu sparen.
    • Um die Kameras laufen zu lassen, müsste das Auto permanent im "Wach-Zustand" bleiben. Das würde die kleine 12V-Batterie des Autos innerhalb weniger Stunden komplett leersaugen. Tesla hat dafür ein extrem tief integriertes Energiemanagement, das bei Bedarf die große Traktionsbatterie anzapft, um die 12V-Batterie nachzuladen – diese tiefe Software-Integration fehlt BYD im Parkmodus für Drittanbieter.

    Das meint Gemini:


    Die Nutzerzufriedenheit bei PlugShare ist insgesamt sehr hoch. Die Anwendung gilt weltweit und auch im deutschsprachigen Raum als eine der absoluten Standard-Apps (oft als "Must-Have" bezeichnet) für E-Auto-Fahrer.

    In den App-Stores spiegeln sich die positiven Erfahrungen deutlich in den nackten Zahlen wider:

    • Apple App Store: ~4,7 von 5 Sternen (bei über 130.000 Bewertungen)
    • Google Play Store: ~4,6 von 5 Sternen (bei über 50.000 Bewertungen)

    Zudem wurde die Anwendung von Automobil-Fachmedien (wie MotorTrend) als eine der besten Tech-Aftermarket-Apps für E-Mobilität ausgezeichnet. Schaut man sich das Feedback im Detail an, gibt es jedoch eine klare Trennung zwischen Lob für die Datenbasis und Kritik an bestimmten Funktionen.

    Was Nutzer besonders loben (Die Stärken)

    • Die Macht der Community: Der größte Pluspunkt ist die Aktualität der Daten. Da Fahrer aktiv eintragen, wenn eine Ladesäule defekt ist, zugeparkt ("ge-ICE-t") wurde oder die Zufahrt blockiert ist, schützt die App extrem zuverlässig vor Frustmomenten auf Langstrecken.
    • Hervorragende Filter: Fahrer schätzen die Möglichkeit, leistungsschwache AC-Lader komplett auszublenden und gezielt nach High-Power-Chargern (HPC) mit bestimmten Steckertypen zu suchen.
    • Unabhängigkeit: Da hinter der Karte kein einzelner europäischer Stromanbieter steht, ist die Übersicht extrem neutral und umfasst auch kleine, private oder kostenlose Ladepunkte (z.B. bei Hotels oder Restaurants), die in herkömmlichen Ladekarten-Apps oft fehlen.

    Was Nutzer kritisieren (Die Schwachstellen)

    • Die Krux mit dem "PlugScore": Das Bewertungssystem basiert primär auf einem einfachen Prinzip: Hat das Laden funktioniert (Ja/Nein)? Nutzer bemängeln häufiger, dass eine Station einen perfekten Score von 10/10 haben kann, obwohl die Ladeleistung weit unter dem Maximum lag (z. B. nur 50 kW statt der versprochenen 300 kW). Um das herauszufinden, muss man zwingend die Kommentare lesen.
    • Konnektivität (Android Auto / Apple CarPlay): Während die App auf dem Smartphone flüssig läuft, gibt es immer wieder Kritik an den Versionen für das Infotainment-System im Auto. Die Benutzeroberfläche wird dort oft als zu stark beschnitten, träge oder während der Fahrt umständlich zu bedienen beschrieben.
    • Routenplaner vs. Google Maps: Der integrierte Routenplaner berechnet Entfernungen zu Ladepunkten in der Detailansicht manchmal "Luftlinie" statt der tatsächlichen Fahrtstrecke. Viele Nutzer nutzen PlugShare daher nur zur Recherche und übergeben die Adresse dann an Google Maps oder das bordeigene Navigationssystem.
    • Account-Zwang: In neueren Updates wurden einige Funktionen, die früher komplett ohne Anmeldung funktionierten, hinter eine Registrierungsschranke gelegt, was traditionsbewusste Nutzer verärgert hat.
    Zitat
    Fazit der Community: Als "digitaler Kundschafter" vor und während einer Reise ist die App unschlagbar, um den Zustand von Ladesäulen zu prüfen. Als reines Live-Navi während der Fahrt oder zum Bezahlen nutzen die meisten Fahrer jedoch ergänzende Systeme.