Das spricht für Dich, Skipper, und für Deine Nachsicht und Vernunft. Aber: Wieviele Chancen möchtest Du ihm noch geben? Wieviele Chancen hat er schon gehabt und unverrichteter Dinge verstreichen lassen? Wer unter einer schwarzen Wolke zuhause ist, der hört anderen nicht zu. Der liest nicht, was andere schreiben. Das würde sein Weltbild stören, seine Lebensrealität in Frage stellen. Diese Leute sind nicht kritikfähig, und neigen zu wenig bis gar keiner kritischen Selbstreflektion. Die haben einfach Recht. Punkt. Und die anderen sind Dummköpfe, bestenfalls hoffnungslose Naïvlinge. Wissen nicht, wovon sie reden, verstehen nicht, was er durchmacht und / oder sagen will. Denn sein Fall ist ja komplett anders und nicht vergleichbar mit den anderen. Hier zu versuchen, mit Vernunft zu argumentieren, wird - von einem eingefleischten Rechthaber, wohlgemerkt - als Rechthaberei abgetan, verunglimpft, und stärkt nur seine Entschlossenheit, unter seiner schwarzen Wolke leben zu wollen. Solche Leute sind unkorrigierbar, und Du gewinnst keinen Blumentopf, wenn Du es trotzdem versuchst, sie von Deinen Ansichten zu überzeugen. Allzeit gute Fahrt, Skipper, und Grüsse nach Oesterreich!
Es tut gut, einen Bruder im Geiste zu haben, auch wenn es kleine Unterschiede gibt. Aber das bringt uns vorwärts. Bin übrigens der Thomas