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Kippschalter nach oben: ACC ein ICC aus
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Ach was, ganz normales Fahren nennt ihr das also? Na ja, jeder, wie er eben mag und so wie es ihm am besten gefällt, nicht wahr?
Auf der Geraden sind alle schnell ![]()
Immer wieder, in scheinbar regelmäßigen und doch beunruhigenden Abständen, erreichen uns in den verschiedenen Medien – sei es im Fernsehen, im Radio oder über Online-Nachrichtenseiten – solche Informationen, die die allgemeine Verunsicherung schüren und die harte Realität der Kriminalität unterstreichen. Die Kernbotschaft bleibt dabei stets die gleiche und wiederholt sich wie ein unerwünschtes Echo: Es gibt grundsätzlich kein Sicherheitssystem, egal wie fortschrittlich oder ausgeklügelt es auch erscheinen mag, das eine hundertprozentige Gewissheit bieten könnte, dass ein Kraftfahrzeug nicht entwendet werden kann. Diese Tatsache, so ernüchternd sie auch ist, stellt einen fundamentalen Pfeiler im Verständnis der Fahrzeugsicherheit dar.
Die Problematik gleicht in ihrer Grundstruktur der Funktionsweise von Schlössern aller Art, sei es ein einfaches Vorhängeschloss oder ein hochkomplexes Tresorsystem. Es ist, wie bei Schlössern üblich, nicht die absolute Unüberwindbarkeit, die im Vordergrund steht, sondern vielmehr die Zeitspanne, die benötigt wird, um es zu knacken oder zu überwinden. Für versierte Diebe ist diese Zeitspanne der entscheidende Faktor. Je länger ein System der Überwindung standhält, desto unwahrscheinlicher wird ein Diebstahl, da das Risiko der Entdeckung exponentiell ansteigt. Doch die Realität zeigt, dass diese Zeitspanne oft erschreckend kurz ist, besonders wenn professionelle Täter am Werk sind.
Wenn ein Fahrzeug von Kriminellen ins Visier genommen und als Zielobjekt auserkoren wird, ist es in den meisten Fällen bereits ein verlorener Fall. Die Entscheidung für ein bestimmtes Modell oder Fabrikat, oft basierend auf Nachfrage auf dem Schwarzmarkt oder der vermeintlichen Leichte der Überwindung, ist meist schon gefallen, bevor der Diebstahl überhaupt stattfindet. Und sobald die Wahl getroffen ist, vergehen nur Minuten, manchmal sogar Sekunden, bis das Fahrzeug nicht mehr am ursprünglichen Standort steht, sondern bereits auf einem Lastwagen verladen oder auf andere Weise abtransportiert wird. Dieser schnelle Abtransport ist ein klares Indiz für die Professionalität und die logistische Planung der Täter.
Die Diebe, die sich auf den Fahrzeugdiebstahl spezialisiert haben, sind nicht etwa Laien, die sich spontan zu einer Tat entschließen. Ganz im Gegenteil: Sie sind bestens gerüstet und verfügen über ein beeindruckendes Arsenal an Werkzeugen, Technologien und Know-how. Dazu gehören nicht nur altbewährte Methoden wie der Einsatz von Dietrichsätzen, sondern auch hochmoderne Techniken wie Funkblocker, die das Funksignal von Autoschlüsseln abfangen oder stören, sowie Keyless-Go-Relay-Angriffe, bei denen das Signal des Schlüssels künstlich verlängert wird, um das Fahrzeug zu öffnen und zu starten, ohne den eigentlichen Schlüssel in der Nähe zu haben. Auch spezielle Software zum Umgehen der Wegfahrsperre oder zum Erstellen neuer Fahrzeugschlüssel mittels Diagnoseschnittstelle gehört oft zur Ausrüstung. Angesichts dieser umfassenden und ständig weiterentwickelten Ausrüstung und der raffinierten Vorgehensweisen, die von organisierten Banden angewandt werden, bleibt dem rechtmäßigen Besitzer in der Regel nichts anderes übrig, als die bitterböse Erkenntnis hinzunehmen: Da kann der Besitzer nichts mehr dagegen unternehmen, sobald die Profis einmal zugeschlagen haben.
Verbinde das Autel-Gerät mit dem OBD-Anschluss des Sealions. Lese die Sensordaten aus und übertrage diese in der korrekten Reihenfolge auf die Autel-Radsensoren. Damit ist die Programmierung abgeschlossen.
Ist es nicht so, dass, wenn man den Teppich entfernt, eine Gummimatte darunter liegt?
Ich gehe davon aus, dass es nicht im Sealion 7 kommen wird. Wird wohl nur etwas für zukünftige Modelle sein.
16,4 kWh – Tesla – 347 PS 🥇
18,3 kWh – Audi – 326 PS
18,7 kWh – IONIQ 5 – 229 PS
18,9 kWh – Enyaq – 286 PS
19,4 kWh – IONIQ 5 AWD – 325 PS
19,9 kWh – XPeng – 296 PS
20,1 kWh – EV6 – 229 PS
Keines der Fahrzeuge hat 500PS ![]()
Mitch, mein Lieber! 🚗💨 Auch wenn du das hier nicht mehr lesen wirst, bin ich mir ziemlich sicher, dass du bei frostigen Temperaturen 🥶 und Autobahnfahrten 🛣️ deinen Sealion 🦁 ein wenig... nun ja, anders betrachten wirst! 😉 Vielleicht beißt du dann doch eher genüsslich in ein warmes Brötchen und freust dich wieder auf warme Tage!
Mitch, was bedeutet für dich ein übermäßiger Verbrauch?
Bei einer Vollladung von 100 % wird mir eine Reichweite von 500 km angezeigt. Derzeit liege ich voll im Plan, diese 500 km zu erreichen, was rechnerisch einem Verbrauch von 18-19 kWh pro 100 km entspricht.
Das Fahrzeug kann nichts dafür, wenn das Fahrverhalten den Verbrauch erhöht. ![]()
Oh je, nun kommt wieder das Argument, dass 100 km/h kein richtiges Fahren sei oder dass man nicht auf das Display schauen sollte. Ist dir überhaupt bewusst, wie gering der Zeitverlust ist, wenn man langsamer fährt?
Ein Fahrzeug mit 500 PS und über 2 Tonnen verbraucht unvermeidlich viel.
Ich bin derzeit noch dabei, das optimale Sparpotenzial des Sealion7 zu ermitteln. Auf dem Weg zur Arbeit und zurück meide ich, wann immer möglich, die Autobahn. Dies verlängert meine Fahrzeit pro Strecke um etwa 5 Minuten. Der Hauptgrund hierfür sind vier zusätzliche Ampeln, die einen flüssigen Verkehrsfluss unterbrechen, selbst um 4:30 Uhr morgens. Auf der Rückfahrt gibt es keine zeitliche Beeinträchtigung, da das Verkehrsaufkommen auf der Autobahn und der Hauptstraße gleichermaßen hoch ist, sodass kein Unterschied in der Fahrtdauer besteht. Obwohl nicht jeder einen vergleichbaren Arbeitsweg hat, kann doch jeder seinen Fahrstil entsprechend anpassen.
Wie bereits erwähnt, ist vieles möglich, wenn man es nur will.