Es erweist sich als wenig zielführend, ein Fahrzeug, das ein um 400 kg höheres Gewicht aufweist, bei einem Ausweichmanöver mit demselben Fahrverhalten wie einen Tesla zu vergleichen. Physikalische Unterschiede bedeuten keineswegs, dass ein Fahrzeug minderwertiger ist; sie führen lediglich zu einem abweichenden Fahrverhalten.
Beiträge von Zweinullzwei
-
-
Bezüglich Bremsweg hat der ADAC beispielsweise 35,7 m gemessen.
Ein Tesla mit 400 kg mehr Gewicht käme demnach auf etwa 40 m.
Es ist schlichtweg ein Fakt, dass diese Fahrzeuge unterschiedlich beschaffen sind und folglich auch abweichende Ergebnisse erzielen. Daher handelt es sich bei den sogenannten „Schwächen“ lediglich um eine Interpretation des jeweiligen Autors.
-
Es ist doch völlig naheliegend, dass unterschiedliche Hersteller, Fahrzeugkonzepte und Fahrwerke zu differenzierten Ergebnissen führen – warum also diese Verwunderung?
Im Umkehrschluss müssten sämtliche getesteten Fahrzeuge einpacken, würde man einen Porsche oder Lamborghini als direkten Maßstab heranziehen.
Solcherlei Bremsvergleiche entbehren doch jeglicher Ernsthaftigkeit. Wer kann schon garantieren, dass exakt mit derselben Reaktionszeit gemessen wurde? Bereits eine Abweichung von gerade einmal 0,14 Sekunden macht auf der Strecke einen Unterschied von 4 Metern aus.
Warum muss man andere als Fanboys bezeichnen wenn man nicht der gleichen Meinung ist.

-
Worin genau siehst du die Problematik des Fahrwerks begründet, nur weil es in bestimmten Fahrsituationen nicht deinen persönlichen Präferenzen entspricht?
Mein vorheriges Auto war sogar noch weicher abgestimmt. Im täglichen Gebrauch ist das doch völlig irrelevant.
-
Wenn die Kriterien sich lediglich auf das Handling beschränken, würde ich gewiss kein 2400 kg schweres Fahrzeug wählen. Wer ernsthaft glaubt, dass die anderen Testkandidaten tatsächlich überlegen sind oder im Alltag nennenswerte Vorteile bieten, wird beim Fahren eines solchen Autos eine herbe Enttäuschung erleben.
-
Nach der Lektüre sind mir zwei Aspekte aufgefallen: Der Sealion 7 weist die zweitgeringste Leistung auf, und die Reifen sind mit einer Breite von (lediglich) 245 mm dimensioniert.
Es kommt letztlich stets auf die Gewichtung an: Welcher Eindruck soll mit dem Test vermittelt und welche Aspekte sollen hervorgehoben werden?
Werde ich ein Fahrzeug jemals auf Basis von Tests erwerben, eher Nein.
-
Hm, der Tesla benötigt schätzungsweise 16 Sekunden von 0 auf 200 km/h. Allgemein wäre noch gut zu wissen welche Akkus verbaut sind, LFP oder NMC.
Durch Bremsen wird beim BYD mehr Energie zurückgewonnen, was nützt eine starke Rekuperation, wenn man im Anschluss ohnehin wieder beschleunigen muss? Zudem hängt ein Bremstest von zahlreichen Faktoren ab, wie etwa Gewicht, Reifen sowie dem Temperaturzustand (warm oder kalt).
Wie dem auch sei, im alltäglichen Fahrbetrieb sind derartige Testkriterien ohnehin irrelevant – schließlich bewegt man sein Fahrzeug im Alltag kaum jemals in solchen Grenzbereichen.

-
Euch ist aber schon bewusst, dass selbst ein kurzes Antippen der Bremse, das noch nicht einmal zu einer spürbaren Verzögerung führt, den ICC und den ACC deaktiviert. Danach genügt es, den Wippschalter zu betätigen, um den ACC wieder zu aktivieren.
-
Darüber hinaus existiert jedoch auch der entgegengesetzte Prozess: Dabei werden relevante Daten direkt aus dem Sealion 7 ausgelesen und im Anschluss auf die entsprechenden Sensoren übertragen.
-
Autel Sensoren besorgen
