Und nochmals, wenn man will:
Beiträge von Zweinullzwei
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Angesichts einer derart erheblichen Katastrophe wäre es meiner Meinung nach dringend ratsam 🤔, die Option eines Verkaufs 💰 in Betracht zu ziehen.
Oder einfach damit leben 😀
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Meines Wissens wird beim Laden die „aktive Temperaturkontrolle“ der Batterie aktiviert. Gerade beim DC-Schnellladen ist die Akkutemperatur entscheidend für die mögliche Ladeleistung.
Meine Überlegung ist deshalb: Mit der manuellen Akku-Vorwärmung wird die Batterie bereits vor dem HPC-Laden auf eine geeignete Temperatur gebracht. Dadurch kann der Akku von Anfang an mehr Ladeleistung aufnehmen, anstatt dass zunächst ein Teil der Leistung dafür verwendet werden muss, die Batterie während des Ladevorgangs aufzuwärmen.
Die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladesäule spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Die Säule teilt dem Fahrzeug mit, welche Leistung grundsätzlich zur Verfügung steht, während das Fahrzeug aufgrund von Akkutemperatur, SOC und weiteren Parametern vorgibt, wie viel Leistung es aktuell aufnehmen kann.
Kommt man beispielsweise mit einem sehr kalten Akku an eine HPC-Säule, wird die Ladeleistung zunächst entsprechend begrenzt. Ist der Akku dagegen bereits temperiert, kann das Fahrzeug unter ansonsten gleichen Bedingungen früher eine hohe Ladeleistung anfordern.
Interessant ist dabei auch die Qualität der Kommunikation bzw. Regelung zwischen Fahrzeug und Ladesäule. Die Säule muss nicht selbst die Akkutemperatur kennen – entscheidend ist, dass das Fahrzeug seine zulässige Ladeleistung korrekt und laufend an die Säule übermittelt.
Kurz gesagt: Ein vorgewärmter Akku kann beim HPC-Laden von Beginn an mehr Leistung aufnehmen. Das kann die gesamte Ladezeit deutlich verkürzen.
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Wenn man auf der Autobahn mit konstanter Geschwindigkeit fährt bzw. den Tempomaten verwendet, findet auf ebener Strecke grundsätzlich keine Rekuperation statt. Das Fahrzeug muss permanent elektrische Energie aufwenden, um die vorhandenen Fahrwiderstände – insbesondere Luftwiderstand, Rollwiderstand und Antriebsverluste – auszugleichen und die Geschwindigkeit zu halten.
Bei einer Gefällestrecke sieht es anders aus: Die Hangabtriebskraft würde das Fahrzeug beschleunigen. Der Elektromotor kann dann generatorisch arbeiten und diese zusätzliche Energie teilweise rekuperieren. Die Rekuperation wird dabei so geregelt, dass die gewünschte Geschwindigkeit möglichst konstant bleibt. Es wird also nur so viel Energie zurückgewonnen, wie aufgrund des Gefälles zusätzlich zur Überwindung der Fahrwiderstände zur Verfügung steht.
Wichtig ist aber: Der Tempomat selbst kann die Rekuperationsstufe übersteuern, wenn er bergab die Geschwindigkeit halten muss. Dann rekuperiert der Sealion 7 unabhängig davon, ob du „schwach“ eingestellt hast.
Bei aktivem Tempomat ist die Einstellung „stark/schwach“ auf einer ebenen Autobahn kaum relevant. Entscheidend wird sie vor allem dann, wenn du den Tempomat ausschaltest bzw. die Geschwindigkeit selbst über das Fahrpedal regelst.
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Geht ja darum daß man durchaus im Stadtverkehr sparsam fährt.
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Oppo Find X9 Ultra funktioniert
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Wenn man den Sealion7 echt sparsam fahren will, geht das tatsächlich. Ich hab ihn fürs Testen komplett geladen. Angegeben waren 508 km Reichweite. Dann bin ich wirklich extrem vorsichtig gefahren: sanft beschleunigt, so oft wie möglich rollen lassen, 50 km/h statt 60 und 70 statt 80. Und siehe da, rein rechnerisch wären es schon 540 km gewesen!
Ich war auch schon mal so ca. 20 km im Stop-and-Go-Verkehr unterwegs, und da käme man rechnerisch auch noch weiter.
Also, man könnte, wenn man wirklich will.

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Das liegt daran dass die Bremse wenig gebraucht wird und dadurch noch nicht eingefahren ist.
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Zurück zum Händler/Werkstatt. Wenn so viel nicht funktioniert wäre ich sofort umgekehrt.
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