Könnte man das auf Deutsch umschalten?
Beiträge von Zweinullzwei
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Schaut eure Bremsen an und Urteilt selbst. Da muss man kein Mechaniker herbei ziehen. Das sieht man sofort wenn es Rost hätte.
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Alles klar,
nun habe ich es verstanden,
ich in meiner kindlichen Naivität habe immer geglaubt tanken, in welcher Form auch immer, ist die Tätigkeit so schnell wie möglich Energie aufzunehmen um die Reise fortsetzen zu können.
Nein, beim E-Boliden ist es anders, Energie aufzunehmen ist ein Erlebnis, man sitzt im Boliden und guckt GP-Rennen oder man guckt zum Eidgenossen der ebenfalls Strom tankt und vergleicht wer die schärfere Ladekurve hinlegt, andere gehen mit dem Hund.
Ich habe aber keinen Hund !
Ich muss mal meinen BYD-Händler kontaktieren und nachfragen warum zum E-Boliden kein Hund mitgeliefert wird.
Wir haben Verwandte in der Schweiz, (Dietwil bei Luzern), wir besuchen sie 2x pro Jahr, bin bis jetzt immer mit diesel- oder benzinbetriebenen Fahrzeugen gefahren, überlege nun ob ich das nächste mal mit dem SL7 fahren soll, von meinem Wohnort bis Dietwil sind es 1060km, wahrscheinlich 4x laden.
Ja, ich trinke gerne Kaffee aber es hat auch seine Grenzen, wenn ich bei jedem Ladevorgang Kaffee trinke bin ich am Ziel so aufgepuscht das ich sofort wieder die Heimreise antreten könnte.
Und dann gibt es noch ein weiteres Problem, wir müssen der Familie bei Fahrtantritt per Whatsapp unsere Standortsbestimmung aktivieren,
soll heissen die Familie weiß auf die Sekunde genau wann wir bei ihnen ankommen.
Und was steht dann fertig auf dem Tisch ? Genau ! Kaffee und Kuchen.
Also, so werde ich nicht glücklich,
wenn ich bei jedem Ladevorgang Kaffee trinke und 3 Jahre dieses E-Auto fahre bin ich so schwarz wie ein Nigerianer,
das geht doch nicht !
Wahrscheinlich wird ein Hund die Lösung werden .....
Drei Ladungen, 1h30min auf 10h Autofahren, Beine vertreten Pipi machen Wasser Trinken Power Nap, wo liegt das Problem? Dein Leben muss extrem stressig sein.

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Ich bin mir das auch schon die ganze Zeit am überlegen, aber mich stört die Tatsache dass die Stoßfänger noch Matt sind.
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Wenn der Verbrauch am Handy den ganzen Ladestrom frisst, bleibt nichts übrig.
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Freut mich dass das hier jemand so deutlich ausspricht,
mir geht es genau wie dir !
Auf der Autobahn Tempomat auf 140 stellen (sind laut meiner GPS-Überprüfung ehrliche 134 km/h) das wird in A und H wo ich hauptsächlich unterwegs bin akzeptiert, da blitzt noch nix und auch Zivilstreifen reagieren da noch nicht.
da zeigt mir mein SL7 schon 36-40 KW (schwankt immer leicht) Verbrauch an, mit unserem 91KW/h Akku wird einem ganz schnell klar dass nach 200km Schluss ist wenn man ihn nicht komplett leer saugen möchte.
Ist mein erstes E-Auto, natürlich 3x probegefahren und wie bei dir wurde mir das Fahrzeug stets vollgeladen übergeben,
also wurde ich nie mit dem Laden konfrontiert, Auto wurde gekauft, aus Schluss Basta.
jetzt nach ca. 6000km schaut man in die Realität, laden finde ich überhaupt nicht toll, man bemerkt recht schnell dass man als
E-Autofahrer noch lange kein vollwertiges Mitglied auf unseren Strassen ist.
Benzin- und Dieselzapfsäulen sind stets großzügig überdacht obwohl der Tankvorgang bei mir noch nie länger wie 2 Minuten gedauert hat, 100 Liter fließen Ruck-Zuck in den Tank und weiter geht es.
Und nun ? Stromladesäulen stehen manchmal im Niemandsland, wenn es regnet fummelst du in deiner Brieftasche nach der Ladekarte und tippst so schnell wie möglich die nötigen Dinge auf das Display damit der Ladevorgang endlich beginnt. Gebadet wie eine Maus verkriechst du dich dann schnell in deinen Boliden denn eine Bank mit Tisch und Überdachung bist du denen nicht wert.
Du sitzt und sitzt und sitzt und guckst ewig auf dein Smartphone bis endlich die Reise fortgesetzt werden kann.
Bist du alleine im Auto hast du gute Chancen die Frontscheibe beschlagfrei zu halten, wie jedoch in meinem Fall auch die Frau anwesend war und diese ebenfalls klatsch nass war weil sie Raucherin ist und in meinem Auto rauchen verboten ist hast du dann richtig Spass !
Lüftung auf Vollgas, alles was geht auf die Fontscheibe und beten dass das Guckloch ausreicht um unfallfrei ans Ziel zu kommen.
Resümee :
E-Autofahren macht Spass solange man nicht laden muss ....
Das hätte man bereits vor dem Kauf wissen sollen. Alle immer so gestresst, dass man keine 30min Zeit hat zum laden. Man kann doch gemütlich im Auto ein Moto GP lauf ansehen und schon sind 45min vorbei. Warum hält man bei einer reinen Ladestation an, wenn es doch auch welche gibt mit einem Kaffee. Die Infrastruktur wächst immer weiter und die Tankstellen waren Anfangs auch nicht mit Shop und Restaurantbetrieb. Als wäre das laden so umständlich, Karte im Auto bereits gezückt, aussteigen Kabel einstecken Karte hinhalten und wieder einsteigen. Aber man kann sich ja über jeden Mist aufregen, aber schon klar, wenn nicht alles in 5sec erledigt ist, ist es natürlich schei...
Sorry, würde dein Auto sofort verkaufen, ist viel zu umständlich.

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Das ist eine Glücksache, selbst wenn man im Chat eine Anfrage bezüglich Update macht, passiert genau nichts. Inzwischen behaupte ich, das es gut sein kann dass man keines bekommt.
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Noch etwas zum Thema:
Ich habe weder eine Ladestation in der Tiefgarage noch an meinem Arbeitsplatz. Mein Glück ist, dass ich in etwa 10 Minuten zu Fuss eine Ladestation mit 50 kW DC und 22 kW AC erreichen kann, an der ich für 0.28 Fr./kWh laden kann. DC-Laden ist dort bis 90 Minuten möglich, AC-Laden bis 240 Minuten ohne Zeitstrafe. Wenn mein Akkustand bei etwa 50 % liegt, kann ich jeweils entscheiden, welche Variante ich nutze.
Ansonsten habe ich noch eine weitere Ladestation mit 128 kW bzw. 320 kW DC-Leistung für 0.56 Fr./kWh, wenn es vor der Arbeit einmal schnell gehen muss.
Es gibt aber deutlich mehr Möglichkeiten, beispielsweise beim Einkaufen. Die Preise reichen dabei bis zu 0.79 Fr./kWh, was ich persönlich schon ziemlich unverschämt finde. Auch auf Reisen gibt es Anbieter, die den Bogen überspannen und Preise von über einem Euro pro kWh verlangen.
Grundsätzlich komme ich von einem Fahrzeug mit 136 PS, das im Durchschnitt 7 Liter Diesel auf 100 km verbraucht hat. Klar, auf der Autobahn ging der Verbrauch auf etwa 5.5 Liter zurück, aber Autobahnfahrten machten höchstens bei Urlaubsreisen einen grösseren Anteil aus.
Im Schnitt fahre ich rund 1'000 km pro Monat. Das bedeutete bei einem Dieselverbrauch von 70 Litern und einem Preis von 1.80 Fr./Liter monatliche Kosten von etwa 126 Franken.
Der Verbrauch meines BYD Sealion liegt bei rund 25 kWh pro 100 km. Meine ursprüngliche Rechnung lautete daher: 250 kWh × 0.56 Fr. = 140 Franken pro Monat. Heute sieht die Situation jedoch deutlich besser aus. Diesel: 148 Franken. Strom: rund 70 Franken. 🙂
Allerdings wird in der Schweiz aktuell noch keine Steuer auf die bezogenen Kilowattstunden erhoben. Das wird früher oder später ebenfalls kommen und die Kosten vermutlich wieder näher an jene eines Dieselfahrzeugs heranführen.
Früher oder später könnten die Kosten sogar über denen eines Verbrenners liegen. Für mich ist jedoch in erster Linie die Art der Fortbewegung entscheidend. Das elektrische Fahren bringt einiges an Komfort mit sich – und da kann ein Verbrenner meiner Meinung nach nicht mithalten.
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Rechnerisch ist es der Alfa aber dem Benz überlegen, auch der Sealion hat mehr Leistung pro kg.
Egal, es hat nichts mit dem Thema " Lademöglichkeit" am Hut.
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Was hat den der Benz von 0-100 ?