Kleiner Bruder ist gut ,
ja 1964 kam ich auf diesem Planeten an
Das kamen viele, sehr viele. Bei manchen muss man sich fragen, von welchem Planeten sie kamen...
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Das war jetz, bitte, nicht auf Dich gemünzt. Bitte kein Missverständnis!
Kleiner Bruder ist gut ,
ja 1964 kam ich auf diesem Planeten an
Das kamen viele, sehr viele. Bei manchen muss man sich fragen, von welchem Planeten sie kamen...
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Das war jetz, bitte, nicht auf Dich gemünzt. Bitte kein Missverständnis!
Etwas mehr Druck ist effizienter. Abgesehen davon fahren sich die Reifen aufgrund des Gewichts des Autos bei empfohlenen "Komfortdruck" an den Flanken vorne früher ab. Mit 0,2 bis 0,3 mehr ist das Reifenbild besser
Danke, Skipper. Das klingt sehr plausibel für mich. Ich werde den Druck meiner Reifen prüfen und ggf. erhöhen.
Hi,
Ja kein Mensch braucht die 530 PS jemals wirklich. Aber wenn ich mir ein Auto zulege mit dieser Leistung gehe ich davon, diese auch zu haben. Die Reduktion der Leistung ist erklärbar und physikalisch bedingt. Trotzdem wäre es gut wenn das klar kommuniziert wird. Und mir ha das niemand gesagt im Vorfeld. Brauch die Leistung auch de facto nicht. Egal welcher Hersteller, solche Informationen sind noch nicht in der Breite angekommen. Und das ist ein Manko. Wäre auch schön wenn klar ist wann und welche Reduktion vorliegt.
Nein, ein Hersteller ist nicht verpflichtet, auch eventuelle Schwachpunkte in seiner Werbung zu erwähnen. Tut doch keiner, oder? Und das wissen wir Erwachsenen doch, oder etwa nicht? Ich stell mir schon die Werbung vor: "Pfeilschnell wie ein Porsche. Bei niedriger Temparatur hält er immer noch mit einem 2-CV Schritt". Toll, oder? Oder vielleicht die Vorschrift, zwingend zu erwähnen: "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Betriebsanleitung und fragen Sie Ihren Händler oder Kfz-Mechaniker". Wir haben kein verbrieftes Bürgerrecht, alles im Voraus zu wissen. Die Tatsache, dass der Hersteller eine Leistungsreduktion unter gewissen Bedingungen nicht expliziert deklariert, heisst nicht, dass er uns etwas verschweigt. Er darf davon ausgehen, dass wir mit solchen Gegebenheiten erwachsen umgehen können. Der Hersteller hat es Dir nicht gesagt, aber trotzdem weisst Du es jetzt. Und das ganze Forum. Und die, die bei uns hereinschauen, um sich Informationen zu holen. Und so wird es, über Zeit, auch der Hinterletzte wissen, dass wenn er ein BEV kauft, er im Winter mit reduzierter Leistung zu rechnen ist. Und damit entfällt die Notwendigkeit, das irgendwie formell zu deklarieren. Auch wenn sich das nicht ganz so anfühlen mag, wir sind immer noch unter den "Early Adopters", Pioniere, und damit müssen wir auch mit Unbekanntem umgehen, und umgehen können. Allzeit gute Fahrt.
Wenn Du die Zustimmungsrate zu meinem Beitrag anschaust, dann siehst Du dass ich nicht allein bin mit meiner Meinung. Die Stille Mehrheit mal nicht mitgezählt. Wer mit 145 kW nicht zügig vorankommt, und mit Überholmanoeuvern nicht zurechtkommt, der hat echt ein Problem. Die überwältigende Mehrheit der Autofahrer und -fahrerinnen kommen picobello mit 145 kW und weniger aus. Das müsste zu denken geben.
Was die Werbung angeht, so verweise ich dich nochmals zu meinem ursprünglichen Beitrag und den Reaktionen anderer Mitglieder zum Thema. Niemand braucht die 360 kW. Niemand! Und, nein, ich glaube nicht dass Du aus der Werbung einen Anspruch ableiten kannst, quasi eine Lizenz bekommst, die 530 PS nutzen zu dürfen, selbst wenn das sinnvoll wäre. Was es absolut nicht ist.
Die Analogie mit dem Gaming, mit Verlaub, hinkt sehr. Ein High-End Spiel funktioniert wohl nicht richtig ohne entsprechende Rechnerleistung. Der Seelöwe aber mit halber Kraft sehr wohl noch ausgezeichnet, und besser als viele andere Fahrzeuge.
Wenn Du ehrlich bist, SchreiEd, Du hast hier eine künstliche Diskussion angefacht, die es eigentlich gar nicht geben sollte. Wenn Du Dein Fahrverhalten nüchtern betrachtest, musst Du anerkennen, dass meine ursprünglichen Bemerkungen auch für Dich gültig sind, dass Du auch mit 145 kW (an den wenigen Tagen im Jahr, wo das passiert!) zügig Deine 18 Minuten zur Arbeit und zurück schaffst, und dass Du die Schlafmütze vor Dir auch dann immer noch flott überholen kannst. Dir fehlt dann einfach nur das Kitzeln in der Lendengegend. Nichts für ungut, und allzeit gute Fahrt!
Nicht alle leasen ihre Autos, und die, die es tun, werden auch nicht alle auf die Masche reinfallen. Der Markt wird es richten. Wie er es immer tut. Wenn der Verkauf jetzt schon schleppend ist, wird er mit diesen Machenschaften nicht besser. Und wenn die Händler merken, dass sie sich mit der Preiserhöhung keinen Gefallen getan haben, dann wird der Preis wieder fallen. Der Markt wird es richten; es ist nur eine Frage der Zeit.
Und genau deshalb zeugt es m.Ea. von ungehemmter Gier, wenn ungeachtet vieler noch offenen Punkte der Handel die Prämie schon heute in die Leasingkonditionen einpreist. Zum Nachteil der eigentlich angedachten Prämienempfaengern, den Verbrauchern.
Eigentlich wäre das, wenn das so stimmt, ein Fall für den Verbraucherschutz. Und für das für die Prämie zuständige Bundesamt. Die müssten das unterbinden.
Also wenn ich in die Tiefgarage runter rolle, sollte ich den Verbrauch wieder rekuperiert haben.
Bist Du Dir da sicher? Hast Du das mal gemessen? Ich denke, da könnte der Neigungswinkel der Rampe noch eine Rolle spielen, deren Länge, und ob sie gerade oder spiralförmig ist. Ausserdem gehört zu dieser Betrachtung auch, dass nicht jeder in einer Tiefgarage parkt. Jemand der "bloss" ebenerdig parken kann, ist da beträchtlich benachteiligt, finde ich. Allzeit gute Fahrt, und immer ein wenig Humor!
Einmal mehr eine völlig überflüssige Diskussion....
Vielleicht könnten wir, wenn's uns schon so langweilig wird, weil wir nichts mehr Relevantes zu tun und zu besprechen haben, eine Diskussion darüber eröffnen, ob es sinnvoll ist, das Logo bei einem Verbrauch von 0.035 Watt pro 100 Betriebsstunden überhaupt zu beleuchten, und ob, und in wieweit, dieser Verbrauch die Lebensdauer der LFP-Batterie beeinträchtigt. Das wäre doch was, Leute! Allzeit gute Fahrt...
Dem ADAC vertraue ich nicht ganz, sorry. Aber 35kwh... wenn ich normal 120 im Winter fahre, komme ich auf 24...
Deutsche Autos werden da gepusht..
Eigentlich würde ich dem ADAC ja noch einigermassen trauen. Der gepostete Ausschnitt ist jedoch komplett aus dem Kontext gerissen. Sorry, Leute, aber "Autobahngeschwindigkeiten" ist nun mal keine wissenschaftlich anerkannte Masseinheit. Was bedeutet für den ADAC "Autobahngeschwindigkeiten" genau? 130, 150, 180 oder 200 km/h? Wenn ich die Schweizer sehe, die zwischen Singen und Stuttgart die Sau von der Kette lassen, und wenn ich zusehe, wie die Deutschen mit ihren dicken, PS-starken Oberklassefahrzeugen über die Autobahn preschen, dann sind bei diesen Autobahngeschwindigkeiten 35 kWh durchaus plausibel. Und der Verbrauch von Diesel oder Benzin analog hoch.
Ich selbst habe mir das Rasen abgewöhnt. Selten komme ich in Deutschland über 140, mal 150 vielleicht. In Frankreich und der Schweiz bist Du gut beraten näher an den Höchstgeschwindigkeiten zu bleiben, sonst wird das ein teures Leben. In Italien sind's 10 - 20 km/h über Tempolimit. In Österreich wird das sehr schnell Fahren, glaube ich, auch recht teuer. Nur in Deutschland darf man noch rasen. Bei allen anderen Ländern ist die Vernunft schon eingekehrt. Also hält sich mein Verbrauch einigermassen in vernünftigen Grenzen.
So wie bei Zweinullzwei und Skipper ist auch mir der Verbrauch eigentlich egal. Vom wirtschaftlichen Standpunkt gesehen sind unsere BEV, egal bei welcher Fahrweise, immer DEUTLICH WIRTSCHAFTLICHER als jeder vergleichbare Verbrenner. Punkt. Diese Tatsache dürfen wir einfach nie aus den Augen verlieren.Und dabei ist es völlig gleichgültig, ob Du zuhause lädtst, oder auswärts; zuhause ist es einfach nochmal billiger. Auf gut Deutsch heisst das: Spare Geld, fahre elektrisch!
Hansdampf hat da sicherlich recht; seine Erfahrung deckt sich mit meiner. Ich habe es an anderer Stelle schon geschrieben, und erinnere nochmals daran: Ich habe bei rund 17'500 gefahrenen Kilometern, davon mindestens die Hälfte, wenn nicht zwei Drittel, Autobahn, einen Durchschnittsverbrauch von 22 kWh pro 100 Km. An meiner Wallbox in der Schweiz entspricht das rund CHF 7.00, an meiner Wallbox in Frankreich so zwischen 3.50 und MAXIMAL 4.80 Euro, und auf der Langstrecke, DC-laden, 10.80 Euro. Das habe ich mit meinem BMW X3 3.0 d Turbo niemals geschafft.
Die Diskussion über den Verbrauch von BEV ist meines Erachtens einmal mehr eine künstlich aufgebauschte. Klar müssen die Automobilclubs etwas zu testen und berichten haben, sonst verlieren sie ja zunehmend ihre Daseinsberechtigung. Dasselbe gilt auch für sonstige Publikationen. Wir jedoch, als aktive Nutzer der Elektromobilität, sollten zusehen, dass wir diese Diskussion nicht zusätzlich mit Jammern und Wehklagen befeuern, sondern viel mehr die Fakten aus dem praktischen Alltag im grösseren Kontext der Elektromobilität sehen und darstellen.
Der rasche Umstieg des privaten Verkehrs auf Elektrofahrzeuge ist ABSOLUT ZWINGEND UND DRINGEND. Wir, d.h. die ganze Menschheit, haben die von den Klimawisschenschaftlern als kritisch betrachtete 1.5 Grad-Grenze bereits undwiederbringlich überschritten. Es ist deshalb allerhöchste Zeit, dass die Menschheit endlich den Finger aus dem Hintern nimmt, und dass wir aufhören, uns mit uns und unseren egoistischen Nichtigkeiten zu beschäftigen, statt dieser Klimakrise konstruktiv, proaktiv und entschieden entgegenzutreten. Wir, als EV-Besitzer und Vorreiter, sollten uns darauf konzentrieren, wie wir zur Beschleunigung des Umstiegs auf die Elektromobilität beitragen können. Dabei sind Diskussionen über so Nebensächlichkeiten wie ein paar kWh mehr oder weniger pro 100 km absolut nicht hilfreich und zielführend. Allzeit gute Fahrt.
Wenn man es dann wirklich mal eiliger hat und einfach möglichst schnell weiter möchte ist das doch schon nicht so schön, gerade wenn das vorheizen des Akkus anscheinend nicht so klappt wie es sollte. Komisch auch, dass die Ladegeschwindigkeit bei ca 60% von knapp unter 70kw auf unter 50 gefallen ist und jetzt bei 75% wieder auf 65kw ist? Als wäre der Akku jetzt etwas wärmer? Aber keine Ahnung.. nur daran sollte auf jeden Fall noch gearbeitet werden..
Ich bin sicher, Niklaas, dass die Ingenieure ALLER Batteriehersteller mit Hochdruck daran arbeiten, die Ladeperformance in kalten Zeiten zu verbessern. Aber die Physik lässt sich nicht so leicht aushebeln. Das braucht Zeit, und zwischenzeitlich ist es doch ein Trost zu wissen, dass alle anderen Fahrzeughersteller mit dem gleichen physikalischen Phänomen kämpfen.
Wir leben aber im Hier und Jetzt und müssen uns mit den Gegebenheiten von heute zurecht finden. Wohl die Meisten von uns haben sich für den Kauf eines E-Autos nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, sondern auch zu einem substantiellen Teil aus ökologischen Motiven entschieden. Das ist wichtig und richtig, verpflichtet uns aber auch, uns auf positive, konstruktive Weise mit neuen Tatsachen zu arrangieren und uns an neue Gegebenheiten, wie z.B. unterschiedliche Ladegeschwindigkeiten bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen sowie gewisse Kinderkrankheiten der Technologie ohne allzugrosses Lament anzupassen. Darüber zu klagen bringt uns in der Sache nicht weiter. Weder werden darob die Batterien kurzfristig besser, noch hilft es, Unschlüssige von einer zweifelsohne guten Sache zu überzeugen.
Jetzt ziehe ich wieder meinen alten Managerhut an: Wer um das Phänomen weiss, kann entsprechend planen und Vorkehrungen treffen, dass er genügend Zeit zu Laden hat. Und wer weiss, dass die Zeit mal knapp werden könnte, der plant das Laden so, dass er schon VORHER genug geladen hat, um gar nicht in Zeitnot zu geraten. Das erwarte ich von jedem Berufstätigen, von jedem Erwachsenen. Es heisst "time management", und wer das nicht tut, oder nicht kann, der hat sein Leben auch in anderen Aspekten nicht im Griff. So einfach ist das, und da gibt's auch nichts darumherum zu reden. Wer sich durch Ladezeiten aufhalten lässt, und über ein paar Minuten rauf und runter lamentiert, der hat den Blick für's Wesentliche verloren. Es gibt deutlich Wichtigeres, als das Laden eines E-Autos. Allzeit gute Fahrt.