Routenplanung Akku Vorkonditionierung

  • Noch etwas. Braucht man in Verbindung mit Enode noch ein Abo, oder reicht es, „nur“ seine Daten freizuschalten?

    Christian aus Tirol
    —————————————
    Höre nie auf zu fragen!
    (Einstein)


    SL7 Excellence AWD

  • Naja, wenn man schon ABRP Premium nimmt und dafür zahlt, würde ich nicht auf Enode verzichten, da es, wie du bereits gesagt hast, genaue und immer aktuelle Verbrauchsdaten verwendet.
    Aktuell kostet Enode nichts, man muss nur einen Account anlegen und diese dann mit ABRP verknüpfen.

  • In einer idealen E-Autowelt bräuchte man das alles gar nicht, wenn die Preise überall (fast) gleich wären, somit keine Abos notwendig wären und es an jeder Tankstelle verpflichtend auch Schnellladesäulen geben würde.

  • Wenn ich das richtig sehe, dann ist das ein Ladeplanungstool das besser ist als das von BYD. Da es ja nicht umsonst ist, rentiert sich die Investition, oder ist es wie so oft nur eine schön aufgemachte App? Ich meine, sind die Ladeplanungen auch ohne Enode realistisch?

    Hallo Christian, ich benutze die gratis App von Ionity schon seit über einem Jahr mit Erfolg und grosser Zufriedenheit. Die App funktioniert sowohl auf dem PC wie auf dem Telefon, und Du kannst Deine Ladepunkte dann auch in eine Navi-App (z.B. Google, Apple) übertragen. Ob die App wirklich genau ist oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, denn das wäre nur wichtig, wenn Du die Batterie bis auf unter 10% SOC herunterfahren wolltest. Das rate ich eh, nicht zu tun. Es ist schlichtweg nicht notwendig! Plane Deine Reise so, dass Du beim nächsten Ladepunkt mit zwischen 20 und 30% SOC ankommst, dann lade wieder bis 85-90%. So lädtst Du relativ effizient und bist rasch wieder auf der Strasse. Allzeit gute Fahrt.

  • Ahja, klingt logisch. Muss ich mir jetzt doch genauer ansehen! Danke

    Christian aus Tirol
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    (Einstein)


    SL7 Excellence AWD

  • Hallo Christian, ich benutze die gratis App von Ionity schon seit über einem Jahr mit Erfolg und grosser Zufriedenheit. Die App funktioniert sowohl auf dem PC wie auf dem Telefon, und Du kannst Deine Ladepunkte dann auch in eine Navi-App (z.B. Google, Apple) übertragen. Ob die App wirklich genau ist oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle, denn das wäre nur wichtig, wenn Du die Batterie bis auf unter 10% SOC herunterfahren wolltest. Das rate ich eh, nicht zu tun. Es ist schlichtweg nicht notwendig! Plane Deine Reise so, dass Du beim nächsten Ladepunkt mit zwischen 20 und 30% SOC ankommst, dann lade wieder bis 85-90%. So lädtst Du relativ effizient und bist rasch wieder auf der Strasse. Allzeit gute Fahrt.

    Wenn man an Ionity gebunden ist, dann ist es empfehlenswert, wenn nicht, dann spielt das keine Rolle und da würde ich ABRP absolut empfehlen. Denn auch hier kannst du ja bestimmte CPOs bevorzugen und einstellen mit wie viel % du an der Ladesäule stehen willst. Worin ABRP am meisten glänzt ist das Einbeziehen von Wetter und Topographie bzgl. Verbrauch und das kann man selber schwer einschätzen, wenn man eine Strecke zum ersten Mal fährt. Bei bekannten Strecken weiß man ohnehin wann und wo man am besten stehenbleiben soll.

    Sealion 7 Excellence, schwarz/schwarz

    Einmal editiert, zuletzt von kris ()

  • Danke euch beiden!

    Nun ich habe die Ionity-App nicht, aber eben die ABRP. In diesem Wirrwarr an Apps und Anbietern muss man sich ja erst mal reinkämpfen. Generell finde ich es eigentlich eine Zumutung und nicht notwendig, dass man das nicht so handhaben will (weil können würde man es ja) wie beim Verbrenner. Egal mit was ich an die Ladesäule hinkomme, ich sollte nur eine Karte zücken müssen und gut ist. So hat man auch noch das Preisthema am Hals, einmal diese Karte, App einmal eine Andere. Das würde auch die Ladeplanung etwas erleichtern und der Karten und App-Dschungel würde sich etwas lichten.

    Na ja, vielleicht wirds noch mal so, jetzt muss ich da mal durch und vielleicht ist es mir eh irgendwann mal egal, weil genug Routine da ist.

    Christian aus Tirol
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    (Einstein)


    SL7 Excellence AWD

  • ich fahre seit 4 Jahren eAuto und eigentlich noch nie wirklich eine Landeplanung benötigt (bei Audi q4 war es noch viel schlechter als beim Löwen jetzt).

    Bei Langstrecken schau ich mir vorher an wo ich ungefähr plane zu laden/pausieren.

    Bin ich dann bei einer Ladesäule schau ich dann in der Regel auf meiner „Chargeprice“ App mit welcher meiner Ladekarten (alle ohne monatlicher Grundgebühr) ich am günstigsten laden kann. Ist natürlich nicht super elegant aber funktioniert für mich. Ich lade aber auch zu 90% zuhause und fahre nicht zu viel Langstrecke. Vielleicht ist das ja für einige Neulinge ja hilfreich. Sonst gerne meinen Beitrag ignorieren ;)

  • Wirrwarr? Ionity hat auch eine Ladelkarte, die mit dem jeweiligen Tarif verknüpft ist und die Kreditkarte nicht vorbelastet.

    EnBW ebenfalls.

    Die Apps sind ein Pendant zu den Kundenkarten.

    Und diese ganze Nervosität, wo lade ich, legt sich mit der Zeit. Bei einer längeren Reise einfach Ionity, EnBW, Elektra etc. checken, wo Ladestationen sind. Fertig.

    Ich fahre seit drei Jahren problemlos und stressfrei. Auch mehrmals im Jahr Langstrecke nach Italien.

    Und in Google Maps via Android Auto kannst Du sogar Deine bevorzugten Ladeanbieter einstellen!

  • Nun mal allseits danke für die Tipps, werd mich da mal reinfuchsen. 8o

    Christian aus Tirol
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    (Einstein)


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