Hallo Freunde, wieder mal runter vom Gas, der eine kann mit dem etwas höherem Verbrauch gut leben und der andere hat eben damit seine Probleme, ist halt so. War bei den Verbrennern aber auch nicht anders. Und es kann sich ja jeder seine Auto selber, zumindest meistens, aussuchen.
Sealion 7 Comfort Ladeleistung SL7, Verbrauch und Reichweite BYD Sealion7
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Absolut, aber eins stimmt schon, der Verbrauch ist im Verhältnis zu anderen vergleichbaren Autos einfach zu hoch
da müsste BYD mal optimieren. -
Kann das Gejammere eher verstehen wenn man nicht zu Hause lädt. Wenn man dann noch PV hat, ist das "Gesudere" ein totaler Witz bei rd. 5ct. je kWh abgesehen von 3 Monaten im Jahr sofern man nicht eine Mini-PV hat.
Wenn man dann noch so einen Tesla hat mit einem m.E. hässlichen Innendesign, dann zahl ich gerne mehr für den höheren Stromverbrauch.
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Also als erstes vorweg, ich habe meinen Sealion noch nicht und kann nichts über tatsächliche Verbräuche sagen. Ich finde die Diskussion aber echt unsäglich. Was stimmt mit den Leuten nicht, wenn ich mich bei einen TEUR 60 Auto über einen Mehrverbrauch über EUR 2,50 aufrege.
Es ist bekannt, bzw. nachzulesen, das der Verbrauch des Sealion höher liegt. Wenn ich dieses nicht will, kaufe ich ihn nicht. Ein Porsche mit über 500 PS verbraucht auch nicht unter 10l. Wenn ich mit einem Tesla (immer sehr weit hinten bei den TÜV Reports) zufrieden bin, kaufe ich mit einen Tesla.
Aber dieses ständige rumgenerve, dass der Verbauch zu hoch ist, ist nur nervig für alle anderen.
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Da gibt es wahrlich nichts hinzuzufügen!
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Wenn es so nervig ist, dann lies es einfach nicht. Ist schon klar, dass jeder sein tolles Auto verteidigen will, hat ja viel Geld gekostet.
Trotzdem muss sich BYD die Kritik gefallen lassen, dass der Wagen zuviel verbaucht. PUNKT.
Und da geht es (zumindest mir) nichts ums Geld, das ist mir egal, es geht darum, dass es unnötige Ressourcen verschwendet.
Ich glaube viel hier hatten noch kein anderes eAuto bzw. Erfahrungen damit?
Grundsätzlich ein etwas deutsche Problem, fehlende Kritikfähigkeit.....
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Wenn es so nervig ist, dann lies es einfach nicht. Ist schon klar, dass jeder sein tolles Auto verteidigen will, hat ja viel Geld gekostet.
Trotzdem muss sich BYD die Kritik gefallen lassen, dass der Wagen zuviel verbaucht. PUNKT.
Und da geht es (zumindest mir) nichts ums Geld, das ist mir egal, es geht darum, dass es unnötige Ressourcen verschwendet.
Ich glaube viel hier hatten noch kein anderes eAuto bzw. Erfahrungen damit?
Grundsätzlich ein etwas deutsche Problem, fehlende Kritikfähigkeit.....
Wenn du meinen Post genau gelesen hättest, wüsstest du, das ich das Auto noch nicht habe, also auch nichts verteidigen muss. Wenn du keine unnötige Ressourcen verschwenden möchtest, es gibt tolle Fahrräder.
Ich denke man sollte jedem überlassen, was für ein Auto er fahren möchte und welche Ressourcen dadurch verbraucht werden. Mir ist da jedes E-Auto lieber als ein Verbrenner. Und das schöne an den deutschen Problemen, jeder kann so ein Auto fahren wie er möchte, da wir (noch) ein freies Land sind.
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Mitch, was bedeutet für dich ein übermäßiger Verbrauch?
Bei einer Vollladung von 100 % wird mir eine Reichweite von 500 km angezeigt. Derzeit liege ich voll im Plan, diese 500 km zu erreichen, was rechnerisch einem Verbrauch von 18-19 kWh pro 100 km entspricht.
Das Fahrzeug kann nichts dafür, wenn das Fahrverhalten den Verbrauch erhöht.

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Bitte wenn schon, dann richtig zitieren

Ja, das Auto kann nichts für mein Fahrverhalten, ändert aber nichts daran, dass der Wagen im Vergleich zu anderen Herstellern grundsätzlich mehr verbraucht.
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Bitte wenn schon, dann richtig zitieren

Ja, das Auto kann nichts für mein Fahrverhalten, ändert aber nichts daran, dass der Wagen im Vergleich zu anderen Herstellern grundsätzlich mehr verbraucht.
Hallo Mitch, dann kaufe Dir doch einfach ein anderes Auto, dass nicht so viel verbraucht, eine bessere Ausstattung hat und nur die Hälfte kostet. Ist dann eine reine Win-Win Situation. Du hast das Auto, was deinen Vorstellungen entspricht und wir haben hier unsere Ruhe.
Aber wenn ich mir eine Auto kaufe, das schon eine Zeit lang auf dem Markt ist kann ich mich informieren und habe die Informationen. Aber dieses nicht zu tun und sich dann im Nachgang zu beschweren, ist dann wohl eher ein bayrisches Problem.
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