Beiträge von Tomcat50

    Danke für diese Erklärung, Chris. Ich habe ein unlimitiertes Roaming-Abo für ganz Europa mit meinem Provider und nutze Apps eigentlich ausschliesslich über Apple Car Play. Das Telefon ist auch permanent als Hotspot konfiguriert. Somit komme ich offensichtlich mit der Datenlimite vom Seelöwen nicht in Konflikt. Als praktischer Nebeneffekt dieses Arrangements kann Madame ungeniert, und unlimitiert, im Internet surfen, ganz ohne eigenes Roaming-Abo, während ihr Chauffeur sie sicher von A nach B bringt.

    Calippos Frage löst bei mir eine ganz generelle Frage aus, die sicher jemand in dieser Gemeinschaft kompetent beantworten kann. Ich lese immer wieder mal hier über die SIM-Karte im Auto und über Ängste und Sorgen, die 1GB - Limite zu überschreiten. Was passiert alles über diese SIM-Karte, und warum sollte ich mir Sorgen über die Datenlimite machen? Ich habe meinen Seelöwen nun schon seit über einem Jahr und mir noch nie Gedanken über die SIM-Karte gemacht. Sollte ich das wirklich, und wenn ja, warum?

    Laut Auskunft meines Händlers sind die Querlenker in den Sealion`s zu schwach dimensioniert. Sollten aber beim Garantietausch schon verstärkte verbaut werden. Bei meinem mit gerade mal 350km habe ich noch keine Probleme 8) 8) 8)

    Meiner hat nun über 27'000 km drauf und keine Anzeichen von Schwächen oder Schäden am Fahrwerk, obwohl wir in Südfrankreich oft auf schlechten bis miserablen Strassen unterwegs sind. Ich wäre da vorsichtig mit dem, was "die Händler" sagen; da wird gerne viel geschwafelt, und unqualifizierter Mist verbreitet, wenn der Tag lang ist. Allzeit gute Fahrt.

    Es nervt schon, wenn ich Meldungen ausserhalb meines aktuellen Bereiches erhalte. Ich fahre im Raum Zürich-Luzern herum. Das ist es mir Schnuppe wenn es in Basel staut.

    Meine Empfehlung, Sigi007: hör' einfach weg, wenn SRF ganze zweimal in der Stunde Verkehrsmeldungen durchgibt. So lebst Du länger. Wer sich an solchen Kleinigkeiten nervt, verkürzt sein Leben deutlich. Allzeit gute Fahrt. Ohne Störsender.

    Ok, das ist aber nicht das Verhalten, dass ich erwarte - durch die Onlinedineste sollte der SL wissen, dass auf dieser route eine Vollsperrung ist und dann entsprechend eine andere Route vorschlagen, daher bin ich interessiert, ob es wirklich so funktioniert oder ob es generell nicht geht.

    Ich habe mich früh schon vom Onboard-Navi verabschiedet, denn wer will sich schon sagen lassen, er soll jetzt rechts abbiegen, nachdem er schon abgebogen ist. Das Navi hat's einfach nicht drauf, und das hat es kürzlich erst wieder bewiesen, als ich es mal wieder in den Dienst genommen habe. Nein, ich glaube nicht, dass das Onboard Navi das kann, was Du von ihm erwartest, und es ist fraglich, wann und ob es das jemals kann.

    Dass Dir die BYD-DE Kundendienst-Leute nicht helfen konnten, überrascht keineswegs. Die brauchen selbs ein Navi, um sich in diesem Unternehmen zurechtzufinden und nicht dauernd in der Finsternis zu irrlichtern. Mach bloss den Fehler nicht, deren Rat zu befolgen und in die Werkstatt zu gehen; die schicken Dich auf der Direttissima wieder zum Kundendienst, und das Pingpong-Spiel beginnt. Im Pingpong ist es jedoch besser, der Schläger zu sein, als der Ball, und in diesem Spiel bist Du dann leider der Ball.

    Ich komme zurück auf meine frühere Empfehlung, die auch andere Kollegen, inklusive Skipper64, machen: Weiche auf Carplay aus und nutze Google Maps, oder besser Apple Maps, und noch besser Waze. Letztere kann ziemlich viel von dem, was Du erwartest. Ich benutze noch meistens Apple Maps, obwohl ich eigentlich vermehrt auf Waze umschwenken will, weil das noch einen Ticken mehr kann. Was mich bis jetzt davon abgehalten hat, ist die Bequemlichkeit, eine Routenplanung in der Ionity-App nahtlos in Apple Maps überführen zu können.

    Du wirst wohl nicht um die Nutzung einer Navi-App auf dem Smartphone herumkommen, wenn Du alle Features dieser Geräte nutzen willst. Und so würde ich empfehlen, Deine Aufmerksamkeit darauf zu lenken, Dein Problem mit dem Android Auto in den Griff zu bekommen. Am Onboard-Navi herumzustudieren ist verlorene Zeit. Allzeit gute Fahrt, ohne Irrwege.

    Der Händler meint ich solle von den BYD Karten auf Google Maps umschalten, wo das zu finden ist konnte er aber nicht sagen.

    Ich empfehle Dir, eine der Navi-Apps auf Deinem Smartphone zu nutzen und die über Apple Carplay oder das Aequivalent für Android auf Dein Display zu spiegeln. Wir nutzen regelmässig Apple Maps, Google Maps, und Waze. Funktioniert prima und ist deutlich besser als die BYD Karten.

    Andererseits sollte Tesla doch auch gehen. Also rein hypothetisch

    Ja, auch Tesla geht. Ich habe mich, ganz am Anfang, mal registriert und es ausprobiert. Ja, es geht. Du bezahlst aber auch höhere Preise per kWh. Mit Ionity kannst Du bei den meisten Schnellladern laden. Ob Tesla Lader auch andere Apps oder Karten zum "Roaming Preis" akzeptieren, habe ich noch nie ausprobiert. Ist aber auch akademisch, denn Du bekommst die Tesla App ja gratis. Zumindest war das so vor einem Jahr.

    Das Herzstück für Verbrauch und Effizienz. Mit einem zurücksetzbaren Verbrauchsrechner können Sie die Messung jederzeit „ab hier“ starten.

    Die Anwendung erfasst Ihren periodischen Verbrauch (mit echten kWh/100km-Werten) und bietet Auswertungen für „Heute“, „Woche“, „Monat“ sowie benutzerdefinierte Zeiträume.

    Zudem werden separate Aufschlüsselungen von Verbrauch und Kosten nach Fahrmodi (Normal, Eco, Sport) angezeigt.

    Für was ist denn das alles gut, ausser wenn ich das Fahrzeug professionell (Taxi, Kurier, etc) nutze? Welchen Nutzen habe ich als Otto Normalverbraucher von den Informationen mit einem so hohen Feinheitsgrad? Reicht die in App und Auto vorhandene Information nicht aus?