Beiträge von Zac

    Hallo,


    bei mir wurden

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    Original BYD Sealion 7
    Winterkomplettradsatz

    BYD Aero Glossy Black

    Größe: 20 Zoll

    245/45R20V

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    montiert und die Sommerreifen eingelagert.

    Leider scheint das Anlernen der RDKS Sensoren übersehen worden zu sein und somit hab ich die bekannte (gelbe) Fehlermeldung im Display.

    Ich nehme an, das originale Sensoren in den Felgen montiert sind. Ein "kopieren" von Sommer auf Winter geht wegen der Einlagerung nicht.

    Nun mein Problem:

    Der Händler ist 45min entfernt...heißt ich brauche 90 min nur um hin und her zufahren.

    Ich habe hier gelesen, das Programmieren/Anlernen etc. dauert keine 10 Minuten.

    Somit sollte doch jeder Reifenhändler in der Lage sein, die Teile zum Leben zu erwecken... Oder sehe ich das falsch?

    Und wenn es nur 10 min dauert, kann es auch nicht die Welt kosten...

    Hat jemand etwas ähnliches schon gehabt?

    Vielen Dank schon mal

    Guten Morgen zusammen,

    um wieder auf die sachliche Ebene zurückzukommen, möchte ich einmal eine positive Erfahrung mit AC-Laden teilen.

    Mir ist bewusst, dass das nicht mit DC-Laden vergleichbar ist – trotzdem fand ich es erwähnenswert.

    Ausgangslage:

    Der SoC lag bei 18 %, geladen wurde zu Hause an der Wallbox.

    In 7:30 Stunden wurden rund 80 kWh geladen.

    Bei einem Preis von 0,2445 € pro kWh ergibt das ca. 19,50 €.

    Mit diesen 80 kWh komme ich aktuell – je nach Bedingungen – etwa 270–300 km weit.

    Zum Vergleich:

    Mein früherer S-Max lag bei ca. 6,5 l Super. Für eine vergleichbare Strecke wären das heute rund 27–30 € gewesen.

    Unterm Strich:

    Für mich ein sehr angenehmes und positives Ladeerlebnis.

    Einen schönen Sonntag euch allen und allzeit sichere Fahrt 🚗⚡

    OK. Aber wie kann ich in der Routenplanung eine andere Ladesäule auswählen, wo mir dann anzeigt wird wie lange ich dort laden muss, um mein Ziel zu erreichen?


    Leider unterstützt BYD noch nicht die Abfrage des SOC durch z.B. ABRP. So könnte man diesen alternativ über Android Auto oder Apple CarPlay nutzen.

    Hi tom2104


    BYD unterstützt die Abfrage von SoC (sowie Standort und Reichweite) über Enode in ABRP.

    pasted-from-clipboard.png



    Dafür wird allerdings die ABRP-Premium-Version benötigt (ca. 5 € pro Monat).

    Der große Vorteil:

    Man erhält damit alle relevanten Fahrzeugdaten direkt über Android Auto auf dem großen Fahrzeugdisplay – genau das, was man für eine saubere Routen- und Ladeplanung braucht.

    Der Haken:

    Sobald ABRP über Enode regelmäßig Daten bei BYD abfragt (Polling ca. alle 5 Minuten), wird man auf dem Smartphone aus der BYD-App ausgeloggt.

    Fehlermeldung auf dem Handy:

    Zitat
    „Du hast dich mit dem Account woanders angemeldet.“

    Workaround:

    Ich habe einfach einen zusätzlichen BYD-User eingeladen:

    • ABRP läuft mit dem ursprünglichen (Haupt-)User

    • die BYD-App auf dem Smartphone mit dem zweiten User

    Warum nicht umgekehrt?

    Es sieht so aus, als könne bzw. wolle BYD in Enode nur einen User pro VIN sauber zuordnen.

    Als ich versucht habe, mich in ABRP mit dem neu angelegten User anzumelden, wurde der Login nach dem dritten Versuch für 3 Stunden gesperrt.

    Hi

    vielleicht wäre das eine alternative.
    Screenshot_20260108_201831_Gallery.jpgScreenshot_20260108_201847_Gallery.jpg

    Wird in den Lüftungsschlitzen "Klemm-verschraubt." Hinterlässt keine Spuren!


    ESR für 15W MagSafe Autohalterung Ladegerät mit CryoBoost, Handyküh...


    Habe ein S24Ultra und es passt perfekt. Klar, beim Samsung brauch ich eine MagSafe Hülle, aber ich löse damit das ursprünglich genannte Problem.

    Außerdem ist es ausgerichtet zum Fahrer, wird geladen und kann problemlos wieder entfernt werden.


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    habe dazu ein Video gefunden: https://www.youtube.com/shorts/R61i5dhQYAE

    Mega, Danke dir Lew7
    Dann ist es ja ganz einfach um jemanden Starthilfe zu geben:
    Man muss lediglich die obere Abdeckung abbauen (War ich ja fast soweit!), dann die Dichtung weg, dann die Kunststoffabdeckung rechts die mit gefühlt 20 Clips mit irgendwas verbunden ist raushebeln und

    TATA!! schon ist man am Sicherungskasten. Jetzt nur noch diesen öffnen und die Kabel anklemmen. Easy :/
    Müsste doch locker in 30 Minuten machbar sein, bevor man mit dem Zusammenbauen wieder beginnt
    ... nene, das machen wir anders: Geht die Kiste nicht an (nachdem ich 3 Sekunden den Knopf an der Tür gedrückt habe), schnapp ich mir das Telefon und ruf den BYD Abschlepper an.

    Naja, leider ziemlich ernüchternd, was ich bislang herausfinden konnte.


    1. Niedervolt-Batterie:

    Ja, die 12-V-Batterie sitzt unter dem Fahrersitz. Um überhaupt an sie heranzukommen, muss der Sitz jedoch ausgebaut werden – inklusive Abklemmen der Elektrik. Das ist definitiv nichts, was man im Notfall „mal eben“ machen kann.


    2. Zugang zu den Polen:

    Hebt man die Abdeckung über der Batterie an, ist nur der Minuspol sichtbar.

    Der Pluspol sitzt weiter Richtung Rücksitzbank und ist ohne weitere Demontage nicht erreichbar.

    Laut Label handelt es sich übrigens um eine Lithium-Ionen-Niedervolt-Batterie.


    3. Starthilfe laut Handbuch:

    Das Handbuch (Seite 103) verweist auf eine Starthilfe über den Sicherungskasten unter der vorderen Haube (under-hood PDB). Genau hier endet allerdings die Praxis:

    Einen solchen, für den Nutzer zugänglichen Sicherungskasten gibt es dort nicht.


    Im gesamten Bereich unter der vorderen Haube habe ich lediglich zwei Kunststoffnieten gefunden (links und rechts direkt vor der Windschutzscheibe).

    Diese habe ich entfernt und die Abdeckung vorsichtig angehoben – darunter befindet sich ausschließlich der Lüftungskanal, keinerlei Elektrik oder PDB.

    Also alles wieder zurückgebaut.


    4. Letzte theoretische Option:

    Die einzige verbleibende Möglichkeit wäre der Frunk selbst.

    Dieser ist unten mit zwei Schrauben befestigt. Eventuell (mit viel Hoffnung und Glück) könnte man nach dem vollständigen Ausbau des Frunks an elektrische Komponenten gelangen – gesichert ist das aber nicht.


    Fazit:

    Im Notfall kommt man nicht schnell und nicht werkzeuglos an geeignete Klemmen, um Starthilfe zu geben.

    Zusätzlich ist zu beachten, dass es sich um eine Lithium-Ionen-Niedervolt-Batterie handelt – klassisches Überbrücken ist hier ohnehin mit Vorsicht zu genießen.


    Unterm Strich: Die im Handbuch beschriebene Lösung ist für den normalen Nutzer praktisch nicht umsetzbar.