Keine eigene Lademöglichkeit

  • Einen vergleichbarer Verbrenner (530 PS) gibt es wirklich nur von Audi S, BMW M, Mercedes AMG usw. , diese brauchen auf 100 Km ab 12 Liter Super Plus. Bei den heutigen Preisen also locker 25 bis 30 Euro pro 100 Km. Mein Seelöwe 19,5 KWh, also rund 20 KWh auf 100 Km. Also 8,80 Euro zu rund 25 Euro.

    Das Vorgängerauto war eine C Klasse.

    Ich halte neben dem SL7 weitere KFZ, dabei ebenfalls eine C-Klasse, T-Modell mit dem M276 Motor.

    Dieser hat lediglich 333 Galopper unter der Haube fährt den SL7 aber in Grund und Boden,

    Grund dafür ist das Gewicht der E-Bomber, längsdynamisch macht der SL7 halbwegs Spass, querdynamisch der Horror, was ich bis jetzt gelernt habe ist dass der SL7 zum gleiten konstruiert wurde.

    Meiner (weis nicht wie es bei euch ist) ist ab 150km/h ein echter Stromvernichter, der Akku ist Ruck Zuck leer, da fährt ein Benziner viel effizienter ......

  • Ich halte neben dem SL7 weitere KFZ, dabei ebenfalls eine C-Klasse, T-Modell mit dem M276 Motor.

    Dieser hat lediglich 333 Galopper unter der Haube fährt den SL7 aber in Grund und Boden,

    Grund dafür ist das Gewicht der E-Bomber, längsdynamisch macht der SL7 halbwegs Spass, querdynamisch der Horror, was ich bis jetzt gelernt habe ist dass der SL7 zum gleiten konstruiert wurde.

    Meiner (weis nicht wie es bei euch ist) ist ab 150km/h ein echter Stromvernichter, der Akku ist Ruck Zuck leer, da fährt ein Benziner viel effizienter ......

    Hm, der Alfa Romeo 4c steckt deinen Benz gleich zweimal in die Tasche, der hat nur 240PS. ;)

    Was willst du mit so einem Vergleich Aussagen?

    Die Geschichte mit dem Verbrauch hättest du vor dem Kauf schon wissen sollen. Ein Verbrenner ist auf der Bahn im Verbrauch effizient, da ist man mit einem BEV auf der verlierer Seite. Aber im Stadtbereich sieht es dann einiges besser mit dem BEV aus.

    Der Verbrauch auf der Bahn hängt enorm von der Fahrzeug-Bauart ab, ein Jeep Trackhawk mit mehr als 700Ps, säuft dir locker flockig bei 200km/h, 26l auf 100km. Oder wie war das bei einem Test mit einem Fahrzeug dass 400km/h erreichte, 100l in 15min ^^ .

    Wie gesagt, 530PS und 2500kg sind nie sparsam, egal ob Verbrenner oder BEV.

  • Hm, der Alfa Romeo 4c steckt deinen Benz gleich zweimal in die Tasche, der hat nur 240PS. ;)

    Ja, der 4C ist für seine Leistung ein wirklich schnelles Auto,

    ich kenne ihn sehr gut, habe schon viel auf diesem Auto gearbeitet,

    mit 240 Galoppern hat er gegen den Benz (längsdynamisch) keine Chance, mit Softwareoptimierung geht der 4C auf ca. 290 Galopper und dann ist er recht flott, ich habe ihn schon auf der Rennstrecke gefahren, Problem ist das er keine Sperre hat ....

  • Noch etwas zum Thema:


    Ich habe weder eine Ladestation in der Tiefgarage noch an meinem Arbeitsplatz. Mein Glück ist, dass ich in etwa 10 Minuten zu Fuss eine Ladestation mit 50 kW DC und 22 kW AC erreichen kann, an der ich für 0.28 Fr./kWh laden kann. DC-Laden ist dort bis 90 Minuten möglich, AC-Laden bis 240 Minuten ohne Zeitstrafe. Wenn mein Akkustand bei etwa 50 % liegt, kann ich jeweils entscheiden, welche Variante ich nutze.


    Ansonsten habe ich noch eine weitere Ladestation mit 128 kW bzw. 320 kW DC-Leistung für 0.56 Fr./kWh, wenn es vor der Arbeit einmal schnell gehen muss.


    Es gibt aber deutlich mehr Möglichkeiten, beispielsweise beim Einkaufen. Die Preise reichen dabei bis zu 0.79 Fr./kWh, was ich persönlich schon ziemlich unverschämt finde. Auch auf Reisen gibt es Anbieter, die den Bogen überspannen und Preise von über einem Euro pro kWh verlangen.


    Grundsätzlich komme ich von einem Fahrzeug mit 136 PS, das im Durchschnitt 7 Liter Diesel auf 100 km verbraucht hat. Klar, auf der Autobahn ging der Verbrauch auf etwa 5.5 Liter zurück, aber Autobahnfahrten machten höchstens bei Urlaubsreisen einen grösseren Anteil aus.


    Im Schnitt fahre ich rund 1'000 km pro Monat. Das bedeutete bei einem Dieselverbrauch von 70 Litern und einem Preis von 1.80 Fr./Liter monatliche Kosten von etwa 126 Franken.


    Der Verbrauch meines BYD Sealion liegt bei rund 25 kWh pro 100 km. Meine ursprüngliche Rechnung lautete daher: 250 kWh × 0.56 Fr. = 140 Franken pro Monat. Heute sieht die Situation jedoch deutlich besser aus. Diesel: 148 Franken. Strom: rund 70 Franken. 🙂


    Allerdings wird in der Schweiz aktuell noch keine Steuer auf die bezogenen Kilowattstunden erhoben. Das wird früher oder später ebenfalls kommen und die Kosten vermutlich wieder näher an jene eines Dieselfahrzeugs heranführen.


    Früher oder später könnten die Kosten sogar über denen eines Verbrenners liegen. Für mich ist jedoch in erster Linie die Art der Fortbewegung entscheidend. Das elektrische Fahren bringt einiges an Komfort mit sich – und da kann ein Verbrenner meiner Meinung nach nicht mithalten.

  • Du Tomcat höre bitte auf was gegen den Klimawandel zu tun, es sollte Sommer sein aktuell ist Herbst.

    Eben! Wenn's bei Dir schon Herbst ist, wenn's eigentlich Deiner Meinung nach Sommer sein sollte, und das, wenn's bei uns Frühling ist, dann solltest Du Dich fragen, was hier abgeht. Ein kleiner Hinweis: Der Begriff fängt mit "K" an und hört mit limawandel auf. Allzeit gute Fahrt, und nicht zuviel nasses Laub unter den Füssen.

  • Meiner (weis nicht wie es bei euch ist) ist ab 150km/h ein echter Stromvernichter, der Akku ist Ruck Zuck leer, da fährt ein Benziner viel effizienter ......

    Also, Leute, wenn ich der Diskussion um dieses Zitat folge, kommt bei mir grosses Stirnrunzeln und Kopfschütteln auf, einmal ganz abgesehen davon, dass sie überhaupt nicht in diesen Thread passt. Aber, mal ehrlich, was wird da geschwafelt von Längsdynamik und Querdynamik, von Rennstrecke und Leistungsvergleichen mit irgenwelchen Verbrennern, getunt oder ganz normal. Was soll das hier? Haben wir hier nicht vielleicht das Auge für das Wesentliche verloren? Wen interessiert es, ob der Sealion längsdynamisch einem anderen Fahrzeug unterlegen ist. Was bringt mir das, dies zu wissen (wenn es dann tatsächlich zutrifft), ausser dass der Verfasser mir, bzw. uns, vermitteln wollte, dass er "vom Fach" ist, und etwas von der Materie versteht. Wie hilft mir das weiter? Ich befürchte, nicht viel.


    Ich bin mir, ganz generell, der sich ständig wiederholenden Diskussionen um Leistungsvergleiche, Verbrauchsvergleiche und Ähnlichem, meist auf dem Prinzip Äpfel/Ananas, langsam überdrüssig. Sie bringen uns wirklich keine neuen und brauchbaren Erkenntnisse. Der Fall ist klar: Das EV gewinnt sowohl nach oekologischen wie auch oekonomischen Kriterien. Und zwar deutlich. Wer das heute noch bestreitet, heisst Markus Söder, arbeitet für die Verbrenner-Lobby oder ist ein hoffnungsloser Träumer von der goldenen alten Zeit. Also, Leute, lassen wir das doch, bitte!


    Und, bitte, lasst doch gleich auch noch die Vergleiche auf der Rennstrecke, egal ob real oder nur in Eurem Kopf. Der Sealion wurde, auch wenn er 530 PS hat, oder Gallöpperchen, wie gewisse Kollegen sie salopp und lässig nennen, nicht für die Rennstrecke gebaut, und auch nicht für die Afrika-Rallye. Er ist ein sehr gut gelungenes, aber stinknormales Familienauto mit ausserordentlicher Kraft. Nicht mehr, und nicht weniger. Also, bitte, publiziert solche absurden Vergleiche doch in dem Forum "Wie geil ist den das" (www.wiegeil....) oder "Wer hat den grösseren "Schw!nzersatz) (www.werhatden... Ihrwisstjaschon). Da sind diese Beiträge sicher willkommen und bringen viel Anerkennung. Ich vermute mal, die Meisten von uns hier in diesem Forum können sehr gut ohne diese Vergleiche leben und schätzen umso mehr praktische Informationen, wie man mit dem Sealion umgehen soll. Nur meine persönliche Meinung. Allzeit gute Fahrt!


    P.S. Ich habe nebenbei ein Humvee. Die lockeren Typen unter Euch kennen es als "Hummer". Das Ding verbraucht 40 Liter. Auf 10 Km. Querdynamisch ist er, nun ja, ich ziere mich, es auszudrücken, echt Schweisse, und längsdynamisch findet er gar nicht statt. Auf der Rennstrecke habe ich ihn noch nicht ausgetestet, wie auch keines meiner anderen Fahrzeuge, die ich je besessen habe. Ich hoffe, das hilft Euch mit dem Seelöwen weiter. Allzeit gute Fahrt.

  • Meiner (weis nicht wie es bei euch ist) ist ab 150km/h ein echter Stromvernichter, der Akku ist Ruck Zuck leer, da fährt ein Benziner viel effizienter ......

    Hab es gestern geschafft mit 3 % am Lader in Regensburg anzukommen mit 230km auf dem Tacho. Die letzten 80km hab ich im Schonverfahren mit 120km/h betrieben um dort anzukommen. Meine Frau ist 5 min vor mir gestartet nach München ich konnte sie nicht einholen. Und dann mit dem Ladestopp war es ganz vorbei. Für Tag täglich in die Arbeit und zurück da kostenlos laden alles gut Verbrauch scheißegal. Aber für normale Langstrecken vollkommen ungeeignet. Und selbst nur 130 fahren ist für mich eine Qual wenn die Bahn frei ist. Egal ob Begrenzung steht oder nicht.

    Muss mal schauen wie ich mit dem Zustand weiter umgehe.


    Davon das das Elektroauto auf der Autobahn als Verbrennerersatz untauglich ist, wird selten berichtet und auch 1kw Ladeverlust bei AC Laden wird gern verschwiegen. Ich komme vom Verbrenner, hatte bis auf 90 min Probefahrt keine Möglichkeit mir das Auto mal für ne Woche oder 1 Monat zu mieten um es ausgiebig für meine Belange zu testen. ( komisch das das nicht geht)

    Ich weis nicht ob ich mich dann für ein Elektro Fahrzeug entschieden hätte. Hat jetzt mit dem SL7 nix zu tun. Die Werte die ich verglichen habe sind Leistung 144ps mehr wie mein alter, 680Nm gleich. Gewicht 600kg mehr Beschleunigung 1,2sek schneller.

    Reichweite 502 km beworben ok 300km weniger aber gut 340 bis Mama schaffe ich damit.

    Ich fühle mich verarscht. Klar kann man mit 90 Tempomat im Windschatten hinter dem LKW herfahren. Wenn es das Auto selbst machen würde und ich hinten drin entspannt schlafen kann dann wäre es ok. Solange ich selber fahre geht es nicht.

    Das ist meine persönliche Erfahrung, Einschätzung und Meinung.

  • Wer sich so wenig über ein E-Auto informiert ist selbst schuld. Es wird nichts verschwiegen und E-Autos gibts nicht erst seit gestern, man findet tonnen an Material zu jeder E-Auto Marke und zu jedem Modell. hab das Auto zwei mal getestet, hatte vorher nur Verbrenner und bin auch ohne Lademöglichkeit zuhause sehr zufrieden. und wer mit dem E-Auto über die Autobahn rast dem sei ein hoher Verbrauch auch vergönnt, völlig unnötig sowas. Bin schon etliche Langstrecken gefahren (auch 1000+ km in eine Richtung) , kommende Woche kommt die nächste ins schönste Land der Welt, nach Italien. Mit dem 4 jährigen Kind, da freu ich mich auf die Pinkelpause nach 300 km, nach dem Pinkeln ein Kaffee für mich und ein Orangesaft für den Sohn, währenddessen lädt das Auto easy auf die 80%.

    Sealion 7 Comfort - Atlantis Grey - Langstreckenfahrer , meist Richtung Süden 8)